Dienstag, 26. Juli 2011

Hackfleisch im Teigmantel

Hier mal noch ein kleiner Wochenend-Nachtrag: Samstag Abend waren mein Held und ich bei Arbeitskollegen von ihm auf einen gemütlichen Abend eingeladen. Getränke haben sie gestellt, wir sollten das Essen liefern. Deswegen brauchte ich also etwas, was schnell gemacht ist, gut schmeckt, leicht zu transportieren, herzhaft, aber einfach..
Also habe ich Hackfleisch im Teigmantel kreiert!
Im Endeffekt ist das nichts anderes als ein Quark-Öl-Teig mit Füllung, der im Ofen gebacken wird. Aber sehr lecker! Kam super an! Aus diesem Rezept habe ich ca. 20 Bällchen herausbekommen.

Für den Quark-Öl-Teig braucht man:
  • 150g Quark
  • 6 EL Milch
  • 6 EL Öl
  • 1 Pr. Salz
  • 300g Mehl
  • 1 P. Backpulver

Für die Hackfleisch-Füllung:
  • 250g Hackfleisch
  • 2 Karotten
  • 100g geriebener Käse
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver

Zunächst aus den oberen Zutaten einen Teig herstellen, der locker von der Gabel (oder was auch immer) reißt. Wenn er sehr klebrig ist, noch etwas Mehl unterkneten, ggf. mit der Hand. Dann den Teig nochmal zur Seite stellen.
Karotten sehr klein schneiden und mit dem Hackfleisch, dem Käse, sowie den Gewürzen in einer Schüssel gut durchmischen.
Dann etwa jeweils aprikosengroße Teigstückchen vom Teig abtrennen und entweder mit dem Nudelholz rund ausrollen oder einfach mit der Hand formen. Die Teigfladen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Jeweils einen EL Füllung auf die Fladen geben. Den Teig über die Füllung streichen, alles nochmal in die Hand nehmen und zu seinem schönen Bällchen rollen.
Dann bei 180 °C für etwa 30 Minuten backen.


Viel Spaß beim Nachmachen!
Eure,



Montag, 25. Juli 2011

Granatsplitter - einfach bombig!

Gestern Nachmittag hatten wir ganz ganz lieben Besuch zum Nachmittagskaffee bzw. -tee hab ich mir dann was besonderes ausdenken wollen und schwelgte schon in Fantasien. Mein Freund kam mir dann mal wieder dazwischen, er hat sich nämlich Granatsplitter gewünscht. Diese kleinen Köstlichkeiten, haben es zwar ziemlich in sich, sind aber superlecker und eigentlich gar nicht so schwer zu machen. Ich habe sie schon ein paar Mal erfolgreich gemacht. Mein Held steht total drauf und unsere Freunde jetzt auch ;)

Das Rezept ergibt ca. 15 Granatsplitter, man braucht
für den Teig:
  • 150g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 50g Zucker
  • 1 P. Vanille-Zucker
  • 1/2 Fläschchen Rum-Aroma
  • ca. 2 EL Milch
  • 50g Rama

für den Belag:

  • 1/2 P. Butter (kalt)
  • 65g Puderzucker
  • 1 EL Kakao
  • 1 P. Vanillezucker
  • 1/2 Fläschchen Rum-Aroma
  • 1 Ei
  • 75g gehackte Mandeln

Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Ein halbes Fläschchen Rum-Aroma zugeben. Mehl und Backpulver vermischen und unterrühren. Wenn der Teig zu fest ist etwas Milch zugeben, er sollte aber nicht kleben. Den Teig ausrollen und mit einer runden etwa Form von etwa 4-5cm Durchmesser 15 Kreise ausstechen (ich hab ein kleines Trinkglas genommen). Den restlichen Teig einfach in kleine Stückchen schneiden. Alles auf ein Backblech mit Backkpapier packen und bei 180 °C für etwa 10-12 Minuten backen. Die Kekse auskühlen lassen.

Für den Belag die Butter schaumig schlagen, dann das Ei und den Puderzucker dazugeben und kräftig weiterschlagen. Den Rest des Fläschchens Rum-Aroma und den Kakao, sowie die gehackten Mandeln mit einrühren.

Die nun kalten runden Kekse kurz zur Seite stellen, die restlichen "Keks-Teile" in einen Gefrierbeutel oder ähnliches geben und mit dem Nudelholz zu Bröseln zerschlagen. Die Krümel ganz kurz unter die Belagmasse rühren.

Dann die Belagmasse auf die runden Kekse geben und nach Belieben rund oder eine Pyramide formen oder einfach kantig lassen.
Zur Verzierung habe ich noch ca. 120g Vollmilch-Kuvertüre geschmolzen und über die Granatsplitter laufen lassen. Sieht hübsch aus, macht die Sache noch kalorinöser, schmeckt aber auch noch tausendmal besser ;)

Viel Spaß beim Nachbacken!
Eure,


Mittwoch, 20. Juli 2011

Marmorkuchen - Weltbestes Rezept

Kleiner Nachtrag zum Wochenende:
Mein Held hat sich sehr sehr sehr doll einen Marmorkuchen gewünscht. Ich bin zwar eigentlich nicht so der Trockenkuchen-Fan, ich hab da nämlich so ne dumme Tendenz mich immer ganz schrecklich zu verschlucken dran. Sehr böse! Aber was tut man nicht alles für den Liebsten ;) Ich hab mich dann eben doch daran gemacht, meine Backbücher zu durchforsten. Und ich bin fündig geworden! Das Ergebnis hat mich total überrascht. Es war wahnsinnig, super-duper lecker und üüüberhaupt nicht trocken! Im Gegenteil, durch die relativ vielen Eier und die Milch, war der Kuchen sogar extrem saftig! Das Rezept hab ich mir gleich mal dick angemarkert für die Zukunft und euch möcht ichs natürlich auch nicht vorenthalten :)

Marmorkuchen


  • 300g Margarine (ich hatte Rama ;) )
  • 250g Zucker
  • 1 P. Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 1 Pr. Salz
  • 10 Tropfen Rum-Aroma
  • 500g Mehl
  • 1 P. Backpulver
  • 125ml Milch + 2 EL
  • 1 EL Kakao

Margarine und Eier zu einer cremigen Masse verrühren. Dann Zucker, Vanillezucker, Salz und Rum-Aroma nach und nach zugeben. Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch zu einem glatten Teig verrühren.
Ungefähr 2/3 des Teiges in eine vorbereitete Gugelhupf-Form geben (ich schwöre auf Silikonformen - kein lästiges ausfetten und -mehlen mehr ;) ). 1 EL Kakao und etwa 2 EL Milch kurz unter den restlichen Teig rühren, so dass er schön ganzheitlich braun ist. Dann auf den hellen Teig verteilen. Eine Gabel bis zum Anfang der Zinken in den Teig stecken und einmal in großzügigen Spiralen durch den Teig ziehen, damt ien Marmormuster entsteht.
Den Kuchen dann für 55 Minuten bei 190 °C backen.



Viel Spaß beim Nachbacken und lasst es euch schmecken!
Eure,




Buchrezension: Angel Eyes

Angel Eyes (Lisa Desrochers)

Angel Eyes. Zwischen Himmel und Hölle - Desrochers, LisaAutorin:
Lisa Desrochers lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern in Kalifornien. Sie betreibt eine Praxis für Physiotherapie. Als Gesundheitsreferentin ist sie regelmäßig innerhalb und außerhalb der USA unterwegs. Mit «Angel Eyes» hat sich für die begeisterte Leserin von Fantasyromanen ein großer Traum erfüllt. Zurzeit arbeitet sie an dem Folgeband.

Inhalt:
Mary Francis Cavanaugh ist eine ganz normale, durchschnittlich begabte Schülerin an der Haden High School. Ihre Familie ist streng gläubig, was sich schon darin äußert, dass alle ihrer 4 Schwestern ebenfalls Mary heißen. Strange? Es kommt noch schlimmer! Eines Tages taucht Luc, ein teuflisch gut aussehender Typ an der "Hades High" auf und bringt Frannies Gefühlswelt komplett aus den Fugen. Was hat dieser Kerl nur an sich, dass sie so in seinen Bann zieht? Luc, der eigentlich Lucifer heißt, entpuppt sich dann auch recht bald als ein solcher, nämlich ein Dämen geschickt aus der Hölle um Frannies Seele für die Unterwelt zu "markieren". Allerdings hat das auch der Himmel vor, der ebenfalls einen Abgesandten schickt, den Engel Gabe. Denn Frannie ist kein gewöhnliches Mädchen, sondern hat die "Macht der Herrschaft" und kann anderen ihren Willen mehr oder weniger aufzwingen, außerdem sieh sich den Tod von geliebten Menschen voraus. So auch den Tod ihres Zwillingsbruders Matt, der siebenjährig bei einem Kletterunfall stirbt. Frannie gibt sich dafür heute noch die Schuld. Gabes Aufgabe ist es Frannie dazu zu bringen, sich selbst zu vergeben, so dass er ihre Seele für den Himmel markieren und sie so vor den Bösen schützen kann. Doch keiner kann ahnen, dass Luc sich in Frannie verliebt und auch Gabe ist in Versuchung seine Flügel für Frannie an den Nagel zu hängen...

Meine Bewertung:
Der Schreibstil der Autorin ist jugendlich und zeitgemäß, so wie es auch für die von der in der Story vorkommenden Personen angemessen ist. Die Figuren sind gut beschrieben, so dass man sich sehr gut und leicht in die Geschichte hineinversetzen kann und schon bald von den Gefühlswirren von Luc und Frannie mitgerissen wird. Interessant fand ich die Aufteilung, dass man die Geschichte teilweise aus Frannies teilweise aus Lucs Geschichte erfährt, so weiß man immer was im jeweils anderen vorgeht. Sicher ist die Geschichte hier und da dick mit Teenie-Klischees beladen, nichtsdestotrotz hat es mich so sehr gefangen, dass ich es innerhalb von zwei Tagen, also quasi fast in einem Rutsch, durchgelesen habe. Die Autorin springt mit ihrer Teenie-Love-Story also zwar durchaus mit auf den aktuell extrem erfolgreichen Zug in dem sich beispielsweise auch Twilight befindet auf. Generell finde ich hat die Geschichte aber auch an sich wirklich Potential und ich werde mir definitiv auch die Fortsetzung holen.

Lieblingsstellen:
"[...] begebe ich mich auf die Suche nach ihrer Seele. Als ich sie finde, raubt es mir den Atem. Noch nie habe ich etwas so Schönes gesehen [..]"
"Du bist die Einzige, die weiß wer ich bin und wer nicht. Und wer ich sein möchte. Und trotz dieses Durcheinanders liebst du mich."

(Erschienen bei rowohlt, 382 Seiten, 14,95€)

Sonntag, 17. Juli 2011

Buchrezension: Das Wunder von Treviso

Das Wunder von Treviso (Susanne Falk)

Autorin:
, Susanne Falk, geboren 1976 in Kappeln an der Schlei als jüngstes von vier Kindern, studierte Germanistik an den Universitäten Rostock und Wien. 2008 promovierte sie an der Universität Wien mit einer Arbeit über den Journalisten und Schriftsteller Hans Habe. Von 1998 bis 1999 lebte sie in Rom, wo sie Luigi, dem Friseur aus „Das Wunder von Treviso“, begegnete. „Das Wunder von Treviso“ ist ihr erster Roman.

Inhalt:
In Treviso liegt der Hund begraben - die jungen Leute suchen das Weite, die alten Leute sterben. Geschäfte schließen und man muss schon fast gezwungenermaßen im allseits verhassten Nebenort einkaufen. Don Antonio, der ortsansässige Pastor, möchte diesen Zustand aber nicht mehr länger hinnehmen.
Was kann man tun, damit endlich wieder Leben und am allerbesten auch noch ordentlich Geld in den Ort kommt? Am einfachsten geht das sicherlich mit Hilfe von Touristen, aber weshalb sollten Touristen denn Treviso aufsuchen?
Bald reift in Don Antonio eine fixe Idee heran, die auch recht schnell konkrete Gestalt annimmt - ein Wunder muss her. Dazu engagiert er den begabten Schnitzer Salvatore Tarlo, der ihm eine Madonnenstatue so präparieren soll, dass sie fortan "Blut" weint. Das Vorhaben scheint zunächst Früchte zu tragen, zahlreiche Pilgergruppen strömen in das verschlafene Treviso und bringen die Wirtschaft wieder in Schwung.
Don Antonio hat allerdings nicht mit dem Vatikan gerechnet. Von dort wird ein Abgesandter geschickt, der die Echtheit der weinenden Madonna überprüfen soll. Langsam bricht bei Don Antonio Panik aus. Mit Hilfe des ganzen Städtchens werden alle möglichen und unmöglichen Sachen unternommen, um die Entlarvung (die die Bürger bereits ahnen, aber nicht wahrhaben wollen) zu verhindern. Es scheint zunächst so, als würden die Trevisianer auch mit diesem faulen Zauber durchkommen.
Aber das dicke Ende kommt erst noch!

Bewertung:
"Das Wunder von Treviso" ist ein sehr frisches, leichtes und flüssig zu lesendes Buch. Die Personen werden von der Autorin sehr gut und mit viel Liebe fürs Detail charakterisiert. Man kann sich wunderbar in die Geschichte und die handelnden Personen hineinversetzen. Sie wirken sehr authentisch und jede hat seine/ihre Eigenarten, die ihn/sie einzigartig machen.
Sei es Don Antonio, der dann doch öfter mal gern zu tief ins Glas Rotwein sieht oder Maria, seine Schwester, die nach vielen Jahren zurück nach Treviso kommt, um ihrem Bruder mit dem Haushalt zu helfen und dabei ganz im Nebenbei in Luigi, dem örtlichen Friseur, eine späte große Liebe findet.
Ein bisschen eigenartig finde ich, dass der verstorbene Vorgänger von Don Antonio, immer mal wieder Auftritte als ins Gewissen redender Geist hat. Ich bin der Meinung das hätte man sich sparen können und es macht die Geschichte etwas komisch. Ansonsten fand ich das Buch wie erwähnt recht schön und zum Träumen von Italien und der Toskana bestens geeignet.

(Erschienen bei Kindler, 256 Seiten, 16,95 €)

Freitag, 15. Juli 2011

Ofenhühnchen auf Gemüsebett

Bei uns gab es am Mittwoch was leckeres zu essen, das will ich euch keinsfalls vorenthalten. Es ist supereinfach, man kann wirklich nichts falsch machen! Es ist echt nicht aufwendig und wie gesagt so richtig richtig gut!

Ofenhühnchen auf Gemüsebett

Für 2 Personen benötigt man:

  • 400g Hühnerbrust
  • 200g Möhren
  • 1 Zwiebel
  • 300g Kartoffeln
  • Salz, Pfeffer
  • Paprikapulver
  • 2 EL Öl
  • 1 EL mittelscharfer Senf
  • 1 EL Honig
  • 120ml Gemüsebrühe

Möhren und Kartoffeln waschen und schälen. Die Möhren anschließend in dünne Halbkreise schneiden, also in Scheiben schneiden und dann nochmal in der Mitte durch. Die Kartoffeln vierteln und dann auch dünne Scheiben schneiden. Die Zwiebel schälen und klein schneiden.
Die Kartoffeln mit einem EL Öl und Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Möhren und Zwiebeln miteinander vermischen und ebenfalls mit Öl, Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.
In einer Auflaufform auf einer Hälfte die Kartoffelstückchen verteilen, auf die andere Hälfte Möhren und Zwiebeln geben.
Die Hähnchenbrüste waschen und in vier relativ gleich große Teile schneiden (manchmal sinds gekauft auch schon vier oder mehr, je nachdem :) ) und anschließend auf das Gemüse geben.
Das ganze bei 200 °C Ober-Unterhitze zunächst für 15 Minuten anbacken.
In der Zwischenzeit die Gemüsebrühe bereitstellen und in einem kleinen Schüsselchen Honig und Senf gut miteinander verrühren. Nach Ablauf der 15 Minuten die Auflaufform nochmal aus dem Ofen nehmen, alles mit der Brühe übergießen und anschließend die Hühnerbrüste mit der Senf-Honig-Mischung bestreichen. Nun die Auflaufform für weitere 30 Minuten in den Ofen geben.

Viel Spaß beim Nachkochen und bis bald!
Eure,



Mittwoch, 13. Juli 2011

Produkttest: RAMA Unwiderstehlich

Ich durfte dank Konsumgöttinnen.de in letzter Zeit die neue "RAMA Unwiderstehlich" testen und möchte euch nun mitteilen, wie sie denn so ist.
Meine Testkriterien waren: Aufmachung, Geschmack, Gehalt und Vielfalt.

1. Aufmachung:
Ich habe zwar auch keine 400g-Packung bekommen, sondern nur ganz viele mit 200g aber das finde ich persönlich überhaupt nicht schlimm! Für einen Zwei- oder Dreipersonenhaushalt ist das die optimale Größe! Die Verpackung leuchtet einem förmlich entgegen und schreit "Nimm mich!" und die Rama-Blümchen auf dem Deckel und den Seiten sind einfach süß. Alle Angaben über Nährwerte und Inhaltsstoffe sind gut les- und auffindbar. Wenn man die Rama dann aufmacht, sieht sich auch sehr appetitlich aus. Es gibt ja auch Margarinen und Butter, die extrem außen extrem gelb sind und dann innen total hell. Ich persönlich finde das nicht so schön, umso besser, dass das bei der RAMA Unwiderstehlich nicht der Fall ist.
Dafür gebe ich 4 von 5 Blümchenpunkten:
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2. Geschmack:
Vom Geschmack bin ich sehr sehr angetan. Es schmeckt nicht typisch wie Butter, die ich blank aufs Brot eigentlich überhaupt nicht mag. Es schmeckt aber auch nicht so lasch wie Margarine, dass manchmal ist. Die Buttermilch-Note kann man deutlich herausschmecken und auch sonst schmeckt sie sehr frisch. Was zwar eigentlich nicht hier hergehört, aber auf jeden Fall erwähnt werden muss: Die RAMA Unwiderstehlich lässt sich supertoll und schön streichen!!
Auch hierfür vergebe ich 4 von 5 Blümchenpunkten:
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3. Gehalt:
Ich habe die RAMA Unwiderstehlich zusammen  mit einer herkömmlichen Margarine getestet, um den direkten Vergleich zu erhalten. Wie bereits erwähnt schneidet im Geschmackstest die RAMA eindeutig besser ab.  Allerdings merkt man der RAMA leider ihre Nähe zu Butter an, mit 70 kcal auf 10g, was bei mir ungefähr für eine große Brotscheibe reicht, kann sie sich ganz schön auf der Linie niederschlagen. Vitamin A und D – Gehalt können sich sehen lassen, aber Vitamin E ist nur knapp die Hälfte im Vergleich zur Margarine halten, die übrigens nicht einmal halb soviele Kalorien hat. Insofern ist die RAMA also für Diätler und Kalorienzähler (wie mich) eher ungeeignet, wer aber den vollen Geschmack will, der lässt aber sicher auch mal die Kalorien Kalorien sein.
Für den Gehalt vergebe ich leider nur 2 von 5 Blümchenpunkten:
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4. Vielfalt:
Meine vierte und letzte Kategorie ist die Vielfalt, damit meine ich wie variabel man das Produkt einsetzen kann. Die RAMA Unwiderstehlich ist hier wirklich top. Man kann sie als Brotaufstrich, zum Kochen und zum Backen verwenden. Ich habe diese Varianten alle getestet und bin sehr angetan. Als Brotaufstrich überzeugt die RAMA wie erwähnt durch ihren tollen Geschmack. Beim Kochen verwendet löst sie sich wunderbar auf und gibt dem Essen ein tolles Aroma und beim Backen wird der Teig total weich und schaumig, es gibt keine Butterklumpen und auch geschmacklich hinterlässt die RAMA hier ihre Spuren.
Für die tolle Verwendungsvielfalt erhält die RAMA Unwiderstehlich von mir 5 von 5 Blümchenpunkten:
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Fazit:
Insgesamt 15 von 20 Blümchenpunkten!
Ich bin von der RAMA sehr angetan und bin wirklich froh gewesen sie testen zu dürfen! Das Produkt überzeugt mich, wenn ich es auch künftig nicht weiter als Brotaufstrich (Kalorien ;) )verwenden werde. Allerdings habe ich beschlossen, statt mit Butter künftig bevorzugt mit der RAMA zu kochen und zu backen, da ich von der Konsistenz und dem Ergebnis  total begeistert bin. Meine Freundinnen haben sich auch total über die RAMA gefreut und bestätigten mich in meinem Urteil voll.

Bis bald!
Eure,