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Sonntag, 21. Oktober 2012
Freitag, 19. Oktober 2012
Mango-Biskuitrolle oder Sommer, bleib doch noch ein bisschen
Ist das Wetter bei euch zur Zeit auch so wunderschön? Hier in Franken ist es seit Sonntag nochmal richtig sommerlich mit bis zu 20 Grad und strahlendem Sonnenschein geworden. Man könnte wirklich meinen. der Sommer kommt wieder zurück!
Ich hoffe sehr, dass das prima Wetter noch ein bisschen anhält! Um es gebührend zu feiern, gab es deshalb zum Sonntagskaffee eine superfruchtige Mango-Biskuitrolle, die ich wirklich sehr empfehlen kann und deshalb natürlich auch gleich mal das Rezept mit euch teile :)
Für eine Biskuitrolle braucht man:
Die Eier trennen und die Eiweiße steif schlagen.
In einer zweiten Schüssel die Eigelbe zusammen mit 4 EL lauwarmem Wasser, dem Vanillezucker und 120g Zucker einige Minuten sehr schaumig schlagen. Das Eiweiß auf die Eigelbmasse geben.
Mehl und Backpulver mischen und auf das Eiweiß sieben, vorsichtig unterheben.
Den Teig auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und bei 200 °C für 12-15 Minuten backen.
Biskuitboden noch heiß auf ein mit Zucker bestreutes sauberes Geschirrtuch stürzen und aufrollen. Zur Seite stellen und erkalten lassen.
4 Blatt Gelatine in Wasser einweichen.
Mango waschen, schälen und den Kern entfernen. Etwa 3/4 der Mango zusammen mit 1 geriebenen Zitronenschale, einem Schuss Orangensaft und ca. 1 EL Zucker pürieren. Die restliche Mango in dünne Stückchen schneiden.
Die Gelatine nach Anleitung zubereiten und dann nach und nach ins Püree einrühren. Etwa 5 EL Püree beiseite stellen.
Den Quark, die zweite geriebene Zitronenschale und den Zitronensaft mit dem restlichen Zucker verrühren. Die restliche Gelatine (7 Blatt) wiederum nach Packungsanleitung zubereiten und dann mit der Quarkmasse verrühren.
Die Sahne steif schlagen und diese unter die Quarkmasse heben, sobald sie anfängt einzudicken.
Wenn Püree und Quarkmasse etwa streichfest sind, die Biskuitrolle entrollen und die Hälfte der Creme auf den Biskuit streichen. Das Mangopüree esslöffelweise auf die Creme geben.
Weitere 10 Minuten kühl stellen, dann die Rolle wieder aufrollen.
Rundherum mit der restlichen Quarkcreme bestreichen. Das beiseite gestellte Mangopüree oben auf die Biskuitrolle geben und mit den Mangostückchen verzieren.
Etwa zwei Stunden kalt stellen, direkt vor dem Servieren noch mit einigen Amarettini dekorieren (nicht lange drauf lassen, werden schnell matschig).
Viel Spaß beim Nachbacken und genießt noch ein wenig das schöne Wetter!
Bis bald, Eure
Ich hoffe sehr, dass das prima Wetter noch ein bisschen anhält! Um es gebührend zu feiern, gab es deshalb zum Sonntagskaffee eine superfruchtige Mango-Biskuitrolle, die ich wirklich sehr empfehlen kann und deshalb natürlich auch gleich mal das Rezept mit euch teile :)
Für eine Biskuitrolle braucht man:
- 4 Eier
- 1/2 P. Backpulver
- 350g Zucker
- 1 P. Vanillezucker
- 120g Mehl
- etwas Orangensaft
- 11 Blatt Gelatine
- 1 Mango (mittelgroß)
- 500g Quark
- 2 Becher Sahne
- geriebene Schale + Saft von 2 Zitronen
- Amarettini zum Dekorieren
Die Eier trennen und die Eiweiße steif schlagen.
In einer zweiten Schüssel die Eigelbe zusammen mit 4 EL lauwarmem Wasser, dem Vanillezucker und 120g Zucker einige Minuten sehr schaumig schlagen. Das Eiweiß auf die Eigelbmasse geben.
Mehl und Backpulver mischen und auf das Eiweiß sieben, vorsichtig unterheben.
Den Teig auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und bei 200 °C für 12-15 Minuten backen.
Biskuitboden noch heiß auf ein mit Zucker bestreutes sauberes Geschirrtuch stürzen und aufrollen. Zur Seite stellen und erkalten lassen.
4 Blatt Gelatine in Wasser einweichen.
Die Gelatine nach Anleitung zubereiten und dann nach und nach ins Püree einrühren. Etwa 5 EL Püree beiseite stellen.
Den Quark, die zweite geriebene Zitronenschale und den Zitronensaft mit dem restlichen Zucker verrühren. Die restliche Gelatine (7 Blatt) wiederum nach Packungsanleitung zubereiten und dann mit der Quarkmasse verrühren.
Die Sahne steif schlagen und diese unter die Quarkmasse heben, sobald sie anfängt einzudicken.
Wenn Püree und Quarkmasse etwa streichfest sind, die Biskuitrolle entrollen und die Hälfte der Creme auf den Biskuit streichen. Das Mangopüree esslöffelweise auf die Creme geben.
Weitere 10 Minuten kühl stellen, dann die Rolle wieder aufrollen.
Rundherum mit der restlichen Quarkcreme bestreichen. Das beiseite gestellte Mangopüree oben auf die Biskuitrolle geben und mit den Mangostückchen verzieren.
Etwa zwei Stunden kalt stellen, direkt vor dem Servieren noch mit einigen Amarettini dekorieren (nicht lange drauf lassen, werden schnell matschig).
Viel Spaß beim Nachbacken und genießt noch ein wenig das schöne Wetter!
Bis bald, Eure
Sonntag, 14. Oktober 2012
Home is where the heart is...
... heute ist einfach ein wunderschöner Herbsttag und ich habe die Zeit genutzt, um ein bisschen mit meiner Kamera durch die Gegend zu streifen. Das ist dabei herausgekommen!
Mittwoch, 10. Oktober 2012
Schichtdessert mit Pfirsichen + Früchte Fix
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"Das Besondere daran ist, dass sich Früchte vollkommen ohne Hitzezufuhr andicken lassen. Kochtopf und Herdplatte sind also fürs Andicken nicht mehr notwendig.
Verwenden kann man sowohl eingemachte Früchte aus Gläsern oder Dosen wie auch tiefgefrorene und aufgetaute Früchte. In die kalte, abgegossene Flüssigkeit wird einfach Früchte fix eingerührt und die Früchte werden hinzugegeben.
Die Bindeeigenschaften entfalten sich sofort. Somit lassen sich viele klassische und kreative Rezepte noch einfacher und schneller zubereiten." (Manual)
In 15 Minuten waren meine Pfirsiche zwar noch nicht fest, aber nach einer halben Stunde defintiv. Insofern bin ich eigentlich auch von der Geliergeschwindigkeit überzeugt.
Es gab keine Klümpchenbildung und auch der Geschmack der Pfirsiche war in keinster Weise beeinträchtigt. Insofern kann ich das "Früchte Fix" von Dr. Oetker also mit gutem Gewissen weiterempfehlen!
Das Dessert-Rezept möchte ich euch natürlich auch nicht verheimlichen. Ich habe es im Beiheft zum Früchte Fix gefunden und leicht abgeändert.
Für eine große Schüssel Schichtdessert mit Pfirsichen braucht man:
- 1 Dose Pfirsichhälften
- 150ml Orangensaft
- 2 EL Zucker (oder 2 Tropfen Stevia)
- 1 P. Früchte Fix
- 1/2 Becher Schlagsahne
- 200g Schmand
- 100g Frischkäse
- 1 P. Vanille-Zucker
- 50g Zucker
- ca. 50g Raspelschokolade + etwas für die Deko
Ein bis zwei Pfirsischhälften später für die Deko zurücklegen.
Die übrigen Pfirsiche zusammen mit dem Pfirsich- und Orangensaft pürieren. 2 EL Zucker oder Stevia unterrühren. Das "Früchte Fix" mit dem Schneebesen einrühren und kühl stellen.
Die Sahne steif schlagen.
Schmand, Frischkäse, Zucker und Vanillezucker miteinander verrühren.
Die Sahne unterheben.
Frucht- und Quarkmasse, sowie Raspelschokolade abwechselnd in eine Schüssel schichten (oder auf Dessertgläser verteilen).
Kurz vor dem Anrichten mit etwas Raspelschokolade und Pfirsichscheiben garnieren.
Viel Spaß beim Nachmachen und bis bald!
Eure,
Dienstag, 9. Oktober 2012
Mein erster Award :)
Die liebe Lisa von www.my-world-of-colours.blogspot.de hat mir meinen ersten Blogaward verliehen, worüber ich mich wirklich riesig freue!! Vielen lieben Dank :)
Um einen Award auch wirklich sein Eigen nennen zu können, gelten in der Blogwelt wohl bestimmte Regeln, die ich natürlich auch tunlichst befolgen möchte ;)
Für diesen Award soll man:
- 11 Dinge über sich selbst verraten
- 11 Fragen beantworten
- 11 Blogs auswählen, denen man den Award auch verleihen möchte
- dem Blog nachfolgen, von dem man nominiert wurde
- und mindestens drei weitere Blogs besuchen, die nominiert wurden
11 Dinge über mich:
1. Ich habe zwei Geschwister.
2. Ich bin Fränkin und sehr froh darüber.
3. Ich möchte unbedingt bald wieder zurück nach Nürnberg ziehen.
4. Ich esse Hamburger grundsätzlich in Schichten.
5. Ich lerne supergerne Neues.
6. Ich bin eine kleine Streberin.
7. Ich habe einen winzig-winzig-kleinen Ordnungstick.
8. Ich backe lieber, als das ich koche, aber ich backe lieber für andere als für mich ;)
9. Ich musste bei "Van Helsing" (Horrorfilm) weinen.
10. Ich hab tierische Angst vor Schlangen!
11. Ich schau DVD`s am liebsten auf englisch, d.h. im Original.
11 Fragen:
1. Wie beschreibst du dich selbst? - Hm.. ich bin einfach ich :)
2. Was ist dein Lieblingsessen? - Ich mag total gern Gummibärchen - zählt das?
3. Kochst du lieber oder wirst du lieber bekocht? - Beides :)
4. Was ist dein Lieblingsnachtisch? - Immer etwas anderes :)
5. Was ist deine Lieblingszutat? - Marzipan
6. Was war dein bester Urlaub/Ausflug? - Barcelona-Urlaub mit 18 zum Abi :)
7. Welches ist dein Lieblingsrestaurant? - kein Spezielles, ich mag asiatisch und italienisch
8. Magst du lieber Fleisch oder Fisch? - Fleisch
9. Was ist dein Lieblingskäse? - Camembert
10. Dunkle oder Milchschokolade? - Zartbitter
11. Was war das Schlimmste, das du jemals gegessen hast? - Naja, was ganz furchtbar Ekliges hab ich noch nicht gegessen, aber Rahmkoch mag ich nicht besonders :D
Blogs, denen ich diesen Award ebenfalls verleihen möchte (11 hab ich nicht geschafft^^):
- http://dassternenkind.blogspot.de/
- http://miaseverydaystories.blogspot.de/
- http://yvisownworld.blogspot.de/
- http://maedchenmitherz.wordpress.com/
- http://kanoschl.blogspot.de/
- http://homemadeandbaked.blogspot.de/
Morgen melde ich mich ausführlichst mti einem leckeren Dessert und einem kleinen Produkttest!
Bis dahin, Eure
Montag, 1. Oktober 2012
Leseliste August + September
Weil ich im August leider kaum zum Lesen gekommen bin, dachte ich mir, ich fasse die Leseliste mal für zwei Monate zusammen. Vielleicht findet ihr ja was interessantes dabei!?
1) "Als Ramses von der Liebe sprach" von Christian Jacq
1) "Als Ramses von der Liebe sprach" von Christian Jacq
Genre: Erzählendes Sachbuch
Inhalt: In kurzen Geschichten erzählt der Autor von mehr oder auch weniger erfolgreichen und berühmten Frauen und Männern aus der ägyptischen Pharaonenzeit. Neben den bekannten Pharaonen Echnaton, Tutanchamun und Ramses II., finden auch Geschichten über den General Haremhab oder den weisen Ahmose Eingang. Trotz einiger schriftstellerischer Freiheiten was Gedanken und Meinungen dieser Personen betrifft, stützen sich die Geschichten im Allgemeinen auf Fakten, die in Form von Papyrusrollen, Stelen oder Grabinschriften gefunden wurden.
Eigene Meinung: Titel und Klappentext fand ich sehr ansprechend und interessant und so habe ich es mal aus der Bücherei mitgenommen. Insgesamt finde ich aber, es handelt sich hierbei nicht um ein Buch, dass man in einem Schwung durchliest (was ich eigentlich dachte). Versucht man dies, so wird die Lektüre recht schnell zäh, auch die vielen verschiedenen Namen und Namensänderungen verwirren etwas. Liest man jedoch Kapitel für Kapitel, kann man viele interessante Dinge über die damalige Zeit und die Menschen, die in ihr lebten, erfahren.
2) "Der Schock danach - You`d better be ready" von Adrian Holloway
Genre: Christlich, Auferstehung/Tod
Inhalt: Ein Autounfall katapultiert Daniel in die Ewigkeit, doch er bekommt eine zweite Chance: zurück ins leben. Als er im Krankenhaus aufwacht, ist er völlig umgekrempelt. Er weiß, was es mit dem Leben nach dem Tod auf sich hat. Und er kennt nur noch ein Ziel: Seine Freunde und seine Familie müssen begreifen, dass Jesus ihre einzige Hoffnung ist! Doch die anderen sind von dieser Perspektive ganz und gar nicht überzeugt... (Klappentext)
Eigene Meinung: Fortsetzung von "Der Schock deines Lebens" - Schlägt thematisch auch wieder voll in die Richtung. Die christliche Religion wird faktisch sehr gut belegt, wobei diese Fakten geschickt in eine interessante Geschichte eingebunden sind.
3) "Shining" von Stephen King
Genre: Horror
Inhalt: Aus einer Idylle wird ein Albtraum. Aus einem Luxushotel wird eine Geisterbahn des Grauens. Vater, Mutter und Sohn übernehmen als Hausmeister im Winter ein Hotel. Es beginnt zu schneien. Jedes Verbrechen, das in diesen Mauern geschehen ist, rächt sich. Warum? (Buchrücken)
Eigene Meinung: Das Buch liest sich gut und auch recht schnell. Die Kapitel sind nicht allzu lang. Vom Inhalt her sehr interessant, allerdings wäre mir lieber gewesen ich hätte nicht bis zur Hälfte des Buches (also ca. 240 Seiten) warten müssen bis etwas mehr Action aufkam. Der Schluss entschädigt dann aber definitiv. Sehr zu empfehlen - werde mir auch auf jeden Fall mal noch die Verfilmung mit Jack Nicholson anschauen (und vermutlich vor Angst sterben :D ).
4) "Der Granatapfelbaum" von Yasar Kemal
Genre: Gesellschaftsbetrachtung
Inhalt: Der amerikanische Marschall, so nennnen ihn die Landarbeiter, hat nach dem zweiten Weltkrieg gemäß seinem Plan die Türkei mit tausenden von funkelnden, riesenhaften Traktoren überschwemmt. Seither ist in der Cukurova-Ebene nichts mehr so wie früher. Die Großgrundbesitzer sind vernarrt in ihre neuen Maschinen und glücklich,d ass sie sich mit dne Tagelöhnern aus den Bergdörfern nicht mehr herumschlagen müssen. So irrt ein Grüppchen von Dörflern durch Staub, Hitze und höllische Moskitoschwärme. Schließlich findet es sein Glück ganz unerwartet: Auf dem Feld des menschenfreundlichen Melonengärtners. (Klappentext)
Eigene Meinung: Wie sagt man so schön? - Atmosphärisch dicht^^. Aber leider so gar nicht mein Fall, ich konnte nicht wirklich viel damit anfangen. Auch das Ende fand ich etwas eigenartig.
5) "Im Totengarten" von Kate Rhodes
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Genre: Thriller
Inhalt + Eigene Meinung: s. hier
Donnerstag, 27. September 2012
Buchrezension: Im Totengarten
Autorin:
Kate Rhodes wurde in London geboren. Sie ist promovierte Literaturwissenschaftlerin und lehrte jahrelang an amerikanischen und britischen Universitäten. Für ihre Lyrik wird sie von der Presse hochgelobt und erhält regelmäßig Preise. Sie lebt in Cambridge nahe des Flusses, für dessen Erkundung sie sich extra ein Kanu zugelegt hat.
Im Totengarten ist ihr erster Roman und der Auftakt zu einer Serie um die Kriminalpsychologin Alice Quentin. (Klappentext)
Inhalt:
In Londons Straßen treibt ein brutaler Killer sien Unwesen. Er tötet junge Frauen. Sie könnte sein nächstes Opfer sein: Alice Quentin, Psychologien im Dienste der Polizei. Ihre Stärke: Sie weiß, was den Mörder antreibt. Ihre Schwäche: sie ahnt nicht, wie nah er ihr bereits ist. Die Jägerin wird zur Gejagten. Erst gerät ihr burder unter Verdacht, dann verschwindet ihre Freundin. Und bald beherrscht Alice nur noch ein Gedanke: Er darf mich nicht finden... (Klappentext)
Eigene Bewertung:
Die Gestaltung und Farbwahl des Covers finde ich bereits sehr gelungen. Sowas trägt bei mir schon immer sehr dazu bei ein Buch in die Hand zu nehmen, um dann auch mehr über den Inhalt zu erfahren. Der Klappentext hörte sich dann auch recht ansprechend an, insofern versprach das Buch ganz interessant zu werden. Es liest sich superflüssig und man fiebert von Anfang an mit. Die Hauptfigur Alice Quentin, wird gut beschrieben, so dass man sich auch gut mit ihr identifizieren kann. Allerdings war ich etwas enttäuscht vom Ende. Grundsätzlich gut angedacht, fand ich es in der Ausführung eher plump und sehr sehr kurz gehalten. Ich hätte mir den Showdown wirklich etwas ausführlicher gewünscht. Ansonsten coole Lektüre mit dem gewissen Etwas an paranoidem Thrill und einer Prise sexueller Spannung ;)
Lieblingsstelle:
"Sie waren heute aber lange aus", ertönte eine Stimme direkt hinter mir.
"Mein Gott." Mein Herzschlag setzte aus. "Was machen Sie denn hier?"
DS Alvarez trat aus der Gasse zwischen meinem und dem Nachbarhaus. "Ich habe das kurze Streichholz gezogen."
"Wie bitte?"
"Ich bin mit Ihrer Bewachung dran."
Ich hatte keine Ahnung, was ich sagen sollte. Wie gewöhnlich war der Mann, dessen schwarzer Mantel offenbar sein Markenzeichen war, mir viel zu nah, und ich starrte direkt auf seinen Mund.
(erschienen bei Ullstein, 445 Seiten, 9,99 €)
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Im Totengarten ist ihr erster Roman und der Auftakt zu einer Serie um die Kriminalpsychologin Alice Quentin. (Klappentext)
Inhalt:
In Londons Straßen treibt ein brutaler Killer sien Unwesen. Er tötet junge Frauen. Sie könnte sein nächstes Opfer sein: Alice Quentin, Psychologien im Dienste der Polizei. Ihre Stärke: Sie weiß, was den Mörder antreibt. Ihre Schwäche: sie ahnt nicht, wie nah er ihr bereits ist. Die Jägerin wird zur Gejagten. Erst gerät ihr burder unter Verdacht, dann verschwindet ihre Freundin. Und bald beherrscht Alice nur noch ein Gedanke: Er darf mich nicht finden... (Klappentext)
Eigene Bewertung:
Die Gestaltung und Farbwahl des Covers finde ich bereits sehr gelungen. Sowas trägt bei mir schon immer sehr dazu bei ein Buch in die Hand zu nehmen, um dann auch mehr über den Inhalt zu erfahren. Der Klappentext hörte sich dann auch recht ansprechend an, insofern versprach das Buch ganz interessant zu werden. Es liest sich superflüssig und man fiebert von Anfang an mit. Die Hauptfigur Alice Quentin, wird gut beschrieben, so dass man sich auch gut mit ihr identifizieren kann. Allerdings war ich etwas enttäuscht vom Ende. Grundsätzlich gut angedacht, fand ich es in der Ausführung eher plump und sehr sehr kurz gehalten. Ich hätte mir den Showdown wirklich etwas ausführlicher gewünscht. Ansonsten coole Lektüre mit dem gewissen Etwas an paranoidem Thrill und einer Prise sexueller Spannung ;)
Lieblingsstelle:
"Sie waren heute aber lange aus", ertönte eine Stimme direkt hinter mir.
"Mein Gott." Mein Herzschlag setzte aus. "Was machen Sie denn hier?"
DS Alvarez trat aus der Gasse zwischen meinem und dem Nachbarhaus. "Ich habe das kurze Streichholz gezogen."
"Wie bitte?"
"Ich bin mit Ihrer Bewachung dran."
Ich hatte keine Ahnung, was ich sagen sollte. Wie gewöhnlich war der Mann, dessen schwarzer Mantel offenbar sein Markenzeichen war, mir viel zu nah, und ich starrte direkt auf seinen Mund.
(erschienen bei Ullstein, 445 Seiten, 9,99 €)
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