Sonntag, 9. August 2015

Leseliste Juli

Besser spät als nie ;)

1) Des Teufels Maskerade* von Victoria Schlederer

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Genre: Fantasy

Inhalt:
Prag 1909. Seltsame Dinge geschehen in der Goldenen Stadt: Der gefürchtete Master Buckingham ist zurückgekehrt, ein Major stirbt einen mysteriösen Tod, und Dejan Sirco, Hauptmann a.D. und derangierter Detektiv in Okkulten Angelegenheiten, erhält einen äußerst delikaten Auftrag: Er soll den Fluch einer uralten Adelsfamilie brechen. Und im Zuge der Ermittlungen stößt Dejan gemeinsam mit seinen Gefährten auf ein Geheimnis, das das Antlitz der Welt für immer verändern wird. (Buchrückseite)

Eigene Meinung:
Man merkt finde ich schon sehr, dass es sich hierbei um ein Erstlingswerk handelt.
Die Story an sich finde ich sehr interessant, es sind einige nette Twists und Wendungen enthalten, aber alles in allem finde ich es doch etwas eckig, nicht ganz ausgearbeitet. Die Details fehlen mir - hm bisschen schade!


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Sonntag, 28. Juni 2015

Gelesen: Liebten wir

Hallo ihr Lieben,

heute habe ich ein ganz persönliches Highlight-Buch für euch - der Juni ist ein richtiger Highlight-Lesemonat stelle ich fest. Aber nicht lange um den heißen Brei geredet:


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Autorin:

Nina Blazon, geboren 1969, studierte Slawistik und Germanistik in Würzburg und lebt inzwischen in Stuttgart, wo sie als freie Journalistin, Autorin und Texterin arbeitet. Nina Blazon ist Autorin zahlreicher Jugend- und Fantasyromane. Sie wurde mit dem Deutschen Phantastikpreis und dem Wolfgang-Hohlbein-Preis ausgezeichnet. (Klappentext)


Inhalt:

Mo ist Fotografin mit dem ganz besonderen Blick. Sie fotografiert das, was unter der Oberfläche steckt. die Zwioschentöne und kleinen Gesten. Nur die eigenen Zwischentöne machen ihr Probleme. sie hofft, dass ihr neuer Freund leon ihr helfen kann, endlich Teil einer glücklichen Familie zu werden. Als sie seine Familie zum ersten mal trifft, kommt es allerdings zum Eklat. Und plötzlich ist mo auf der Flucht - vor Leon, vor der Vergangenheit, vor allem aber vor sich selbst.
Doch sie st dabei nicht allein. Nicht ganz freiwillig nimmt sie Aino mit, Leons Großmutter. Anfangs ist Mo genervt von der Gesellschaft. [...] Auch Aino öffnet sich ihr allmählich. Beide Frauen erkennen;: Manchmal muss man auf eine Reise gehen, um anzukommen. (Klappentext)


Eigene Meinung:

Auch hier hab ich mich natürlich als erstes Mal wieder in das tolle Cover verliebt, auf dem Schwalben in den rosa Woken fliegen, auch für die Haptik ist wieder etwas dabei, die rosa Linien sind etwas erhöht und lassen sich wunderbar nachfahren.
Als nächstes verliebte ich mich in die Geschichte von Mo (Moira), über die man am Anfang so wenig weiß, deren Lebensgeschichte sich dem Leser erst nach und nach eröffnet und deren Kindheit durchaus nicht einfach war und sie sichtlich geprägt hat. Früh hat sie die Mutter verloren, der Vater war nie da, die Schwester zieht sich auch immer weiter von ihr zurück, so dass sie sich später im Erwachsenenleben sehnlichst nach der Zugehörigkeit zu einer intakten, glücklichen Familie sehnt. In Leon und seiner Familie sieht sie schließlich die Erfüllung dieser Sehnsucht, aber alles kommt ganz schrecklich anders. Wobei es durchaus auch schrecklich lustig ist, was bei der ersten "Familienzusammenführung" alles schief geht und wie sich die Dinge rasant entwickeln. Denn mal ehrlich, wer würde denn ahnen können, dass alles damit endet, dass Mo mit Leons Oma nach Finnland flüchtet!?
Was sich lustig anhört und auch durchaus lustig ist, ist zugleich aber auch sehr tiefsinnig, denn Finnland ist nicht zufällig das Ziel der beiden, auch wenn Mo das anfangs denkt. Aino, von der Familie schier erdrückt und nicht mehr für zurechnungsfähig gehalten, verfolgt tatsächlich einen größeren Plan, in dem Mo nur den Gehilfen-Part zu spielen scheint. Unglaublich spannend gestaltet sich die Reise in Ainos Vergangenheit und man fiebert mit, ob sie mit ihrer Vergangenheit abschließen und ihr Ziel erreichen kann - und das obwohl dem Leser auch hier bis kurz vor Schluss nicht klar ist, was das eigentliche Ziel ist (superspannend, sehr tragisch, wunderschön!)
Ich könnte noch unendlich weiter von Mo, Aino, Danae, Aarto und Leon (huch, wer ist denn das alles? ;) ) erzählen - aber lest unbedingt selbst!!
Ganz nebenbei erfährt man von der Autorin so einiges über Fotografie, ein paar Brocken finnisch und die interessante Details über finnische Kulturgeschichte, wichtige Gemälde, Balladen, Kunstfiguren. Im Nachwort entschuldigt sie sich zwar dafür, dass dieser Teil etwas zu lang sei, aber nein - ich finde das macht dieses Buch erst aus! Die Verknüpfung von Story und Historie und all diesen Gefühlen, Sehnsüchten, Wünschen aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Das Buch hat mich sehr berührt und ich kann es jedem nur ans Herz legen :)


Lieblingsstellen:

(S. 223f. Aino erzählt von "ihrer" Zeit)
"Angst vor Kriegsgeschichten?", fragt sie unwillig.
[...] " Aber es war nun mal meine Zeit", sagt Aino verärgert. "Schwamm drüber und weg damit? Nein, das würde euch Jungen so passen." Sie verzieht den Mund. "Das ist das Schlimme an euch. Ihr zahlt Geld dafür, um euch im Kino sterbende Menschen anzuschauen, aber dass es unsere Realität war, ist für euch zu schlimm oder Schnee von gestern, der mit euch rein gar nichts mehr zu tun hat. Nicht einmal die eigenen Enkel wollen davon etwas hören, es sei denn, sie müssen ein Referat halten, und auch dann, bitte schön, brauchen sie nur Geschichten, die zum Unterrichststoff passen. [...] Aber ihr wollt immer nur mundgerechte Häppchen, die man schnell wieder vergessen kann. Doch ihr vergesst, dass das gar nicht möglich ist. Weil der Krieg für immer auch ein Teil eures Lebens ist. Er hallt über Generationen nach, so wie jede Gewalttat, wie ein Mord in der Familie, eine Vergewaltigung, ein Unfall oder ein anderes Unglück. Wie alles, was uns etwas genommen hat, das wir geliebt haben - und sei es nur das Vertrauen, dass die Welt ein sicherer Ort ist. Ihr könnt dieses Echo überhören, uns Alten die Schulter tätscheln und uns den Mund mit Sahnetorte zuszopfen. Es bleibt doch ein Echo."

(S. 516 Mo`s Fazit)
"In gewisser Weise sind wir unsere Erinnerungen." Fast kann ich es Aino wieder sagen hören.
Und außerdem leben wir so lange gefangen in unseren Echos, bis wir aufhören zu rufen, setze ich hinzu.
Dabei wäre nichts leichter, als einfach stillzuhalten und wieder einmal zu warten. [...]
Aber ich weiß, was Aino sagen würde. Ich habe keine Zeit zu verlieren. Jetzt oder nie.


(erschienen bei ullstein, 556 Seiten, 9,99 €)

Sonntag, 7. Juni 2015

Gebacken: Walnuss-Cupcakes

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich gerne wieder ein Rezept mit euch teilen. Die Walnuss-Cupcakes habe ich vor einiger Zeit schon gebacken, bisher aber noch keine Zeit zum Posten gefunden. Sie schmecken sehr nussig, aber trotzdem locker und durch das Frosting schön frisch. Ein echter kleiner Geheimtipp :)




Für 12 Cupcakes braucht man:

  • 100g Walnüsse ( 12 Hälften für die Deko)
  • 100g + 100g Butter
  • 100g Zucker
  • etwas Zitronenschale (etwas für den Teig, der Rest fürs Frosting)
  • 1 TL Zitronensaft
  • 100g Mehl
  • 1/2 P. Backpulver
  • 2 Eier
  • 85g Puderzucker


Bereitet euer Muffin-Backblech vor - entweder fetten oder mit Förmchen auslegen.
Die Walnüsse (bis auf die für die Deko) in der Küchenmaschine fein mahlen, natürlich könnt ihr auch schon fertig gemahlene benutzen.
100g Butter mit dem Zucker, den Eiern und etwas Zitronenschale schaumig rühren.
In einer weiteren Schüssel Mehl und Backpulver miteinander vermischen. Anschließend zusammen mit den gemahlenen Nüssen zur Butter-Masse geben und gut verkneten.
Die Cupcakes im Ofen bei 180°C ca. 25 Minuten backen. Danach gut auskühlen lassen.

In der Zwischenzeit könnt ihr das Frosting schon zubereiten. Dazu gebt ihr die restlichen 100g Butter in eine Schüssel und schlagt sie sehr schaumig (auf jeden Fall 2-3 Minuten lang!). Anschließend den Puderzucker einsieben, sowie noch etwas Zitronenschale und 1 TL Zitronensaft und nochmal kräftig weiterrühren.
Die Masse sollte schön fluffig sein und glänzen. Dann für ca. 30 Minuten im Kühlschrank nochmal gut durchkühlen.
Das Frosting anschließend entweder mit einem Löffel oder der Spritztülle auf die ausgekühlten Cupcakes geben. Mit jeweils einer Walnusshälfte dekorieren - und schmecken lassen ;)




Viel Spaß beim Nachbacken und bis ganz bald!
Eure,


Donnerstag, 4. Juni 2015

Gelesen: Die sechste Farbe des Glücks

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch ein ganz besonderes Buch vorstellen!
Ein ganz besonderer Dank geht erst mal an die Autorin, Johanna Wasser, vielen Dank für das Buch und die liebe Widmung. Dir ist mit dem Buch etwas wunderschönes gelungen, ich bin wirklich geehrt, dass ich daran teilhaben durfte!
Zum anderen natürlich auch ein Dankeschön an Blogg dein Buch, die mich überhaupt erst mal als Rezensentin ausgewählt haben. ;)





Autorin:

Johanna Wasser wurde 1978 auf der Seidenstraße geboren und verbrachte den Großteil ihres Lebens in München. Seit Kurzem lebt und arbeitet sie in Hessen. »Die sechste Farbe des Glücks« ist ihr erster Jugendroman.



Inhalt:

Was genau vermag die Liebe, wenn ihr keine Zeit mehr bleibt?
Die öffentlichkeitsscheue Bestseller-Autorin Isabell lässt sich von ihrem Verlag zu einem Buchblogger-Treffen überreden. Zwei Dinge ahnt sie dabei nicht einmal: Sie wird bald auf den wichtigsten Menschen ihres Lebens treffen. Und ihr Leben wird sich dadurch für immer verändern.
Was sie dagegen weiß: Sie benötigt dringend Inspiration, um den dritten Teil ihres Erfolgsromans "Rainbowland" zu schreiben. Und: Seit langer Zeit liebt sie wieder.
Doch was passiert wenn die Liebe nicht reicht? (Klappentext)



Eigene Meinung:

Ich habe ja schon öfter erzählt, dass mich ein schönes Cover erst so richtig neugierig auf den Inhalt des Buches macht und was soll ich sagen, ich bin sehr verliebt in dieses wunderschön gestaltete Buchäußere <3
Umso mehr war ich also auf den Inhalt gespannt und auch hier wurde ich keinesfalls enttäuscht. Ich habe bereits auf den ersten Seiten gemerkt, dass ich den Schreibstil von Johanna Wasser total mag. Man merkt sehr, wie jedes einzelne Wort mit Bedacht ausgewählt und an seinen jeweiligen Platz gesetzt wurde. Das Buch beginnt mit einer kleinen Alptraum-Sequenz, die die Beststeller-Autorin Isabell eines Nachts durchlebt. Den Satz "Wie Kieselsteine in den Nebel fielen Schritte auf den Dielenboden." (S. 6) finde ich besonders gelungen, er untermalt die mystische, irgendwie undurchdringliche Stimmung. Da man noch nicht weiß, dass es sich um einen Alptraum handelt, ergibt sich ein toller "Wo bin ich hier, um was gehts denn überhaupt und was ist das denn für ein ungewöhnliches Buch"- Effekt, durch den ich gleich auf einen Haps die ersten 100 Seiten verschlungen habe.
Sehr feinfühlig, leicht und etwas melancholisch geht die Geschichte dann weiter. Die liebevoll charakterisierten Figuren Isabell und schließlich Sara, eine der Buchbloggerinnen, die Isabell unheimlich an ihre Romanfigur Violett erinnert, Sara`s Schwarm Mo und natürlich Alex, der Mann den Isabell liebevoll ihr "Monster mit Himmelsaugen" nennt, werden vorgestellt. Der Reise begleitet sie auf ihrer Reise zueinander und in Isabell`s und Sara`s Fall auch zu sich selbst.
Und noch eine weitere Geschichte spielt eine wichtige Rolle, die von "Rainbowland", Isabell`s Roman, der von fantastischen Welten handelt, von Liebe und Verlust und der ganz deutlich autobiographisch geprägt ist. Man fragt sich die ganze Zeit wofür das Rainbowland eigentlich wirklich steht, was mit Isabell passiert ist, damit sie dieses Buch schreiben konnte?
Insgesamt werden viele Fäden (wie es auch im Buch heißt) in dieser Geschichte gewoben, die die Autorin versteht zusammen zu fügen. Am Schluss ergibt irgendwie doch alles einen Sinn, werden die Fäden entworren und man kann das Rainbowland klar sehen.
Ein wunderschönes, feines, leises Buch, dass auf jeden Fall einen Ehrenplatz bei mir bekommt!

P.S.: Liebe Johanna, ich würde unglaublich gerne das Rainbowland weiter kennen lernen. Meinst du, du könntest die Geschichte auch aufschreiben?



Lieblingsstellen:

(S. 32f. Isabell trifft Alex)
Als ich meine Augen öffnete, waren es genau diese Haare, die über mir schwebten. Keine Locken, wie ich sie sonst hatte, sondern schwarze Federn wie die eines Raben. Einen Moment lang sah ich dazwischen den Himmel; das helle Blau war mir zuvor durch das Wasser viel weniger intensiv vorgekommen. Jetzt aber, mit dem Kontrast der schwarzen Federn, faszinierte mich dieser Anblick geradezu. Das Blau zog mich an, es kam mir vor, als sähe mich ein Mensch an, dessen Augen mich atemlos machten. So musste Glück sein, dachte ich. So musste es sein, wenn man sich verliebte. So ganz und gar. So als ergäbe man sich dem Wasser, das einen mit einer kräftigen Welle mit sich riss. Ich war so verzaubert, dass ich so lange nicht auftauchte, bis mir die Luft ausging. Noch einen Moment, noch einen. Ich sah hinauf in den Himmel, in die Augen, die mich von oben anstarrten, als wäre ich das Schönste, was sie je gesehen hatten. Noch einen Moment!


(S. 73 Isabell denkt über die Entstehgründe von Rainbowland nach)
Wie geht man mit einer Schuld um, die sich durch nichts vergessen lässt? Ich glaube, es hatte zu regnen angefangen. Ganz heimlich schlich der Niesel um mich herum und streichelte meine Wangen nass.



(erschien in Johanna Wassers eigenem Verlag Petit Coeur, 314 Seiten, 9,99€, bestellbar hier)

Montag, 1. Juni 2015

Leseliste Mai

1) Der Graf von Monte Christo* von Alexandre Dumas

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Genre: Abenteuer

Inhalt:
Mit erst neunzehn Jahren steht der französische Seemann Edmond Dantès vor dem Abrund: Zwei schurkische Freunde haben ihn seiner Geliebten und seiner Zukunft beraubt, boshafte Intrigen haben ihn ins Gefängnis gebracht. Nach vierzehn schmachtvollen Jahren jedoch gelingt ihm die Flucht aus seinem düsteren Kerker. Als begüterter Graf von Monte Christo kehrt er ins Leben zurück und bewegt sich fortan in den höheren Kreisen der Pariser Gesellschaft - beseelt nur von einem Gedanken: Rache. Nun ist er derjenige, der die Fäden zieht, um seinen Peinigern das Handwerk zu legen... (Buchrückseite)

Eigene Meinung:
Endlich mal wieder ein Buch von meiner Rory Gilmore Reading Challenge!!
Aber was für eines, ich dachte immer der Graf von Monte Christo wäre ein eher langweiliger Schinken. Ein Schinken tatsächlich aber bestimmt nicht langweilig! Hat mir sehr gut gefallen, ich habe mit Edmond mitgefiebert. Klare Empfehlung!





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Sonntag, 24. Mai 2015

DiY: Schubladenaufteilung

Hallo ihr Lieben,

kennt ihr das nicht auch?
Ihr zieht eure Schublade auf und habt das schönste Chaos darin, vor allem wenn ihr in der Schublade Kleinteile sammelt.
Oder: ihr entschließt euch da endlich Ordnung reinzubringen, gruppiert alles schön und beim nächsten schwunghaften Herausziehen der Schublade... ist wieder alles durcheinander :D
Davon hatte ich die Nase voll und habe mir eine Schubladenaufteilung gebastelt!



Man braucht:
  • stabilen Karton, z.B. von einer Versandverpackung
  • Kleber (am besten Klebestift, dann sieht man keine Kleberänder etc.), Tesa
  • Schere oder Cuttermesser
  • Geschenkpapier oder Tonpapier 








Zeichnet euch am besten auf ein Blatt Papier in ungefährem Maßstab vor, welche Maße eure Schublade habt und wie bzw. wo ihr sie unterteilen wollt.
Dann zuerst das Grundgerüst des Teilers zusammenbasteln (am besten wäre natürlich wenn der Karton von vorneherein schon passend ist). Für das Grundgerüst habe ich übrigens einen Karton vom letzten Online-Shopping und für die Innenteile eine Cornflakes-Verpackung hergenommen.

Wenn das Grundgerüst fertig ist, Geschenk- oder Tonpapier in einer schönen Farbe (meines hab ich mal beim großen Schweden gekauft ;) ) zurechtschneiden und aufkleben.

Die Innenteile zuschneiden, mit Papier ummanteln und einkleben (mit Tesa gehts am einfachsten).

Schon ist es fertig, kann befüllt werden und nichts gerät mehr durcheinander! :)











Viel Spaß beim Nachbasteln und bis ganz bald!
Eure,


Samstag, 2. Mai 2015

Leseliste April

1) Erst wirst du verrückt und dann ein Schmetterling* von Sjoerd Kuyper

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Genre: Leben

Inhalt + eigene Meinung: s. hier



















2) Hurra, wir leben noch* von Johannes Mario Simmel
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Genre: Gesellschaft, Abenteuer

Inhalt:
Dreißig wildbewegte Jahre aus dem Leben des Jakob Formann, Mulitmillionär, Herr eines weltweiten Wirtschaftsimperiums, Träger bedeutender Orden und Ehrenzeichen, Freund hoher und höchster herrschaften in West wie in Ost, Liebhaber vieler schöner Frauen. an seinem fünfundvierzigsten Geburtstag, 26. Februar 1965, hängt er in einem Baum nahe der Autobahnbrücke über die Mangfall, während tief unten sein Rolls-Foyce verbrennt; und durch Jakob Formanns alkoholvernebeltes Hirn blitzen Bilder der Erinnerung. Und dann ein Gedanke: Hurra - wir leben noch! [...] (Buchrückseite)

Eigene Meinung:
Ja, noch ein Simmel! Ich hab die abenteuerlichen Geschichten, voller Wortwitz und Humor eigentlich sehr gerne. Aber der Simmel und ich wir werden einfach nicht sooo richtig warm  miteinander. 30 Jahre auf 635 Seiten, das ist schon harter Tobak. Zum Glück ist der Jakob so ein Schlitzohr, von dem man immer wieder gerne neue Abenteuer liest ;)



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